Inhalte

  1. Das Paar als Nicht-Zahlungsökonomie
  • So ist es in der Marktwirtschaft
  • Familienökonomie und Volkswirtschaft
  • Das Paar lebt in zwei ökonomischen Welten
  • In der Partnerschaft gibt es keine Zahlungen
  • Die 3 Elemente des Tauschs
  1. Vom Geben und Nehmen
  • Das Überraschungsgeschenk
  • Die Schritte des Tauschprozesses
  • Bewerten ist eine schwierige Sache
  • Die 3 Kriterien: Wert, Aufwand, Norm
  • Erwartung und Leistung. Drei Konstellationen
  1. Das Gemeinsame
  • Einbringungen und Entnahmen
  • Die Sache mit dem Geld
  • Gemeinsames Tun fördert den Zusammenhalt
  1. Normen, Rollen und Erwartungen
  • Normen und Rollen. Einige theoretischen Aspekte
  • Gesellschaftliche Einflüsse
  • Arbeitsteilung und Rollenzuordnung
  • Aufgaben und Rollen werden neu verteilt
  • Verwöhneffekte. Wie aus Tun Sollen wird
  1. Bilanzen, Salden und Gefühle
  • Die Werte werden addiert und saldiert
  • Die Bilanz: Abgleich von Geben und Nehmen
  • Sechs Bilanzkonstellationen
  • Die Bilanzen im zeitlichen Verlauf
  • Die Salden drücken sich in Gefühlen aus
  • Der Kreditrahmen als Puffer
  • Kontroversen über das Maß an Intensität
  • Streit und schädigende Handlungen
  1. Den Austausch verbessern. Wünsche äußern – auf Wünsche eingehen
  • Leistungen optimieren
  • Bilanzen abgleichen
  • Regelungen für das Zusammenleben entwickeln
  1. Die Paarkultur. Werte angleichen und tolerieren
  • Gleich oder Ungleich. Was verträgt sich besser?
  • Das Prinzip Toleranz
  • Das Prinzip Relativität
  • Werte und Bewertungen abstimmen und angleichen
  • Kulturelle Unterschiede als Bereicherung
  1. Das Paargespräch. Gemeinsam zum besseren Austausch